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Mediathek Direkt

MediathekDirekt ist eine Art „Suchmaschine“ für die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Fernsehmediatheken und ein einfaches Frontend für die mit MediathekView erstellte Filmliste. Obwohl diese Seite ohne MediathekView nicht denkbar wäre, handelt es sich um zwei eigenständige Projekte, die unabhängig voneinander entwickelt werden.

Ziel dieses Projektes ist es auf einfache und komfortable Weise aktuelle Beiträge und Sendungen in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender aufzufinden und diese als Links darzustellen. Dabei ist die Suche insbesondere für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets geeignet, da sich das Design der Seite automatisch an diese anpasst und keine proprietäre Software wie Flash zum Abspielen benötigt wird. Im Vordergrund stehen einfache Bedienbarkeit, direkter Zugriff auf wesentliche Informationen, kompakte Darstellung und schnelle Verarbeitung. Die Resultate der Suche können dabei nach Spalten sortiert und durch Suchbegriffe weiter eingegrenzt werden.

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Apple – Filme mit Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Filmfans

Quelle: Apfel-Fleger

Apple meint es wirklich ernst mit den Bedienungshilfen für Menschen mit Behinderungen

Zugegeben: sie sind ein bisschen aufwendig zu finden. Wer sich aber die Mühe macht und sich auch nicht von VoiceOvers gelegentlicher Meldung „Überschrift nicht gefunden entmutigen lässt, der wird mit einer schon ganz ansehnlichen Samlung an sogenannten Hörfilmen belohnt.

Was ist Audiodeskription?

Kurz gesagt: Audiodeskription ist die Beschreibung von optischen Filminhalten. Ohne die Audiodeskription, würden diese Infos blinden und sehbehinderten Zuschauern verloren gehen. Klar, Blinde und Sehbehinderte sehen es ja auch nicht.

Sogenannte Filmbeschreiber-Teams kümmern sich vor der Filmpremiere darum, alles was an Bildern erwähnenswert ist, zu beschreiben und erstellen ein Manuskript. Danach setzt sich ein Sprecher ins Tonstudio und spricht diese Bildbeschreibungen dann ein. Raus kommt der normale Film, mit einer Stimme im Hintergrund, die in den Dialogpausen beschreibt, was optisch passiert. Sehr praktisch, kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen. Das vervielfacht den Genuss beim konsumieren von Filmen für Blinde und Sehbehinderte extrem. Mittlerweile gibt es deshalb auch eigene Lösungen für Kinos. Die aus meiner Sicht beste Variante bietet die App Greta für das iPhone. Damit kannst du dir eine Filmbeschreibungsspur herunterladen und im Kino, parallel zum laufenden Film, über Kopfhörer anhören.

Audiodeskription bei Apple

Apple bietet im Hauseigenen iTunes-Store ja eine ganze Menge Filme an. Was blinden und sehbehinderten Filmfans allerdings gefehlt hat: Filme mit Audiodeskription, also Hörfilme. Damit ist jetzt glücklicherweise Schluss. Denn wer genau sucht, der findet sie jetzt auch:

Auf deinem iPhone

Öffne dazu die neu gestaltete TV-App

Wähle am unteren Bildschirmrand den Tabulator „Jetzt ansehen“ durch einen Doppeltipp aus

oben links wählst du jetzt „Filme“ durch einen Doppeltipp aus

drehe den Rotor auf Überschriften und streiche so oft mit einem Finger nach unten, bis due die Überschrift „Collections“ erreichst

jetzt noch nach rechts wischen bis zu „Audiobeschreibungen“, noch einen Doppeltipp und du bist bei allen verfügbaren deutschsprachigen Hörfilmen angekommen und kannst nach Herzenslust leihen und kaufen

Auf deinem iPad

 

Eigentlich findest du die Hörfilme auf dem iPad, genau so, wie auf dem iPhone. Für alle mit Tastatur am iPad, beschreibe ich den Weg hier mal über die Navigation mit dem externen Keyboard.

Öffne dazu die neu gestaltete TV-App und schalte die Schnellnavigation ein (linke und rechte Pfeiltaste gemeinsam drücken)

Wähle am unteren Bildschirmrand den Tabulator „Jetzt ansehen, in dem du so oft CTRL + Pfeil rechts drückst, bis du „Jetzt ansehen, 1 von 3“ hörst und drücke Pfeil rauf und runter gleichzeitig zum anklicken; falls dieser Tabulator schon ausgewählt ist, kommst du nach einmaligem Drücken von CTRL + Pfeil rechts schon auf die Taste „Filme“;

falls „Jetzt ansehen“ noch nicht ausgewählt war, drücke CTRL + Pfeil nach oben und dann nochmal CTRL + Pfeil rechts, bis du „Filme-Taste“ hörst, drücke dann gleichzeitig Pfeil rauf + runter, um darauf zu klicken.

drücke Pfeil rechts + Pfeil runter, bis du „Überschriften“ hörst und drücke dann Pfeil nach unten, bis due die Überschrift „Collections“ erreichst

jetzt noch mit Pfeil rechts weiter navigieren bis zu „Audiobeschreibungen“, noch einmal gleichzeitig Pfeile rauf und runter und du bist bei allen verfügbaren deutschsprachigen Hörfilmen angekommen und kannst nach Herzenslust leihen und kaufen

Auf deinem Mac

Auch wenn iTunes im Herbst in drei Programme aufgesplittet wird, zeige ich dir noch, wie du Hörfilme in iTunes am besten finden kannst. Vermutlich wirst du dann ab Mac OS 10.15 Catalina, die Hörfilme in der neuen TV App finden. Und vermutlich wird das so ähnlich funktionieren, wie schon oben für iPhone und iPad beschrieben.

Öffne iTunes auf deinem Mac.

Suche dir das Suchfeld, oft geht das mit Befehl + Wahl + f, und tippe den Suchbegriff „Audiobeschreibung“ ein und drücke Wahl + Eingabe.

Hier werden dir im Store als erstes die Filme mit Audiodeskription aufgelistet. Einziger möglicher Fallstrick: Unter den Suchergebnissen findest du auch Hörfilme, die die Audiobeschreibung in einer anderen Sprache als deutsch an Bord haben. Beispielsweise bringen alle aufgelisteten Harry-Potter-Filme die Audiodeskription nur in der englischen Originaltonspur mit, leider keine deutsche. Das liegt daran, dass es keine deutsche Hörfilmbeschreibung für diese Filme gibt. Wer im englischen aber fit ist, der hat dadurch eine viel größere Auswahl an Filmen.

Um in den Suchergebnissen in iTunes herauszufinden, ob der gefundene Film eine deutsche Hörfilmspur mitbringt, klickst du ihn an und navigierst bis zur Überschrift „Sprachen“. Du findest hier alle verfügbaren Landessprachen dieses Films. Dahinter steht dann auch jeweils, ob diese Sprache eine Audiodeskription mitbringt. Stehen an dieser STelle die Buchstaben AD, ist eine Audiodeskription verfügbar.

Auf deinem Apple TV

Speziell nach Hörfilmen zu suchen, ist mir auf dem Apple TV bisher nicht gelungen. Wenn ich noch einen Weg finde, lasse ich es dich hier wissen. Allerdings erscheinen dank iCloud alle Medien, die ich auf einem der anderen Apple-Geräte gekauft habe, auch in den Käufen auf dem Apple TV. Deshalb bin ich jetzt nicht so wirklich verzweifelt, dass ich da bisher noch keine direkte Suchmöglichkeit nach Hörfilmen auf meinem Apple TV gefunden habe.

Und wie schalte ich die Audiodeskription ein?

Das ist ziemlich simpel. Ich beschreibe es dir mal am Beispiel iOS:

Starte nach dem Kauf- oder Leihvorgang die Wiedergabe des Films.

Wische im offenen Wiedergabefenster nach rechts bis auf „Medienauswahl“.

Hier siehst du jetzt wieder alle verfügbaren Sprachen für diesen Film. Hinter der mit der Hörfilmspur, steht entsprechend „AD“. Klicke darauf, auf dem iPhone mit einem Doppeltipp, und fertig.

Jetzt sollte der Film in der ausgewählten Sprache abgespielt werden. Und natürlich mit Audiodeskription.

Fazit

Ich genieße sehr, mir jetzt auch Hörfilme direkt ins Wohnzimmer auf mein Apple TV zu laden oder auf dem iPhone unterwegs immer dabei zu haben. Das Apple auch diesen Schritt geht, heißt für mich: Apple steht konsequent zu den Bedienungshilfen und wird auch dabei bleiben.

Link zum Originalbericht beim Apfel-Fleger: http://apfel-fleger.de/apple-meint-es-wirklich-ernst-mit-den-bedienungshilfen-fuer-menschen-mit-behinderungen/?fbclid=IwAR0sS4ff18vvcBlrn-W5ipuiKzNrMGQkq6pFvmRh887BR4jh5ji-fok-oDg

Achtung: Die Filme sind natürlich nicht kostenlos!

Die NOVA entfällt für Blinde – Novelle im NoVAG (Paragraf 3 Z 5)!

Wer die Unzumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder Blindheit im Behindertenpass eingetragen hat, bzw. einen Parkausweis besitzt, ist ab heute von der Normverbrauchsabgabe (NoVA) befreit!

Novelle im NoVAG (Paragraf 3 Z 5)

Auszug bei ÖAMTC:

Die NoVA wird nicht fällig, wenn

es sich um ein Kraftfahrzeug handelt, das von Menschen mit Behinderungen zur persönlichen Fortbewegung verwendet wird, sofern der Mensch mit Behinderungen eine eigene Lenkerberechtigung hat oder glaubhaft macht, dass das Kraftfahrzeug überwiegend für seine persönliche Beförderung benützt wird. Die Behinderung ist durch die Eintragung der Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel oder der Blindheit im Behindertenpass bzw. einen Ausweis gemäß § 29b Straßenverkehrsordnung 1960,  nachzuweisen

Link zum ÖAMTC: https://www.oeamtc.at/thema/steuern-abgaben/nova-18177294

Serviceportal des Sozialministeriums, wurde neu gestaltet

Infoservice, das Serviceportal des Sozialministeriums, wurde im Sinne der Bürgernähe und Kundenfreundlichkeit für Sie neu gestaltet.

Auf dieser Website finden Sie vielfältige Informationen über Einrichtungen, Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen der öffentlichen und privaten Wohlfahrt.

Bei der von Ihnen gewünschten Auskunft können Sie sowohl nach individuellen Suchbegriffen, als auch nach jeweiliger Lebenssituation sowie Kategorien von Themengruppen suchen.

Link zum Serviceportal des Sozialministeriums: https://www.infoservice.sozialministerium.at

Tag des Sehens – Jeden zweiten Donnerstag im Oktober

 

Tag des Sehens – Jeden zweiten Donnerstag im Oktober

Jeden zweiten Donnerstag im Oktober ist der Welttag des Sehens. Auf Initiative der Weltgesundheitsorganisation gibt es an diesem Donnerstag, heuer ist es der 10. Oktober, das weltweite Aktionsprogramm VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht.

Weltweit gibt es derzeit rund 36 Millionen blinde Menschen. Die Zahl der Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung ist noch viel höher. Und dennoch fallen die meisten dieser Menschen, abgesehen sie tragen eine gelbe Armschleife mit 3 Punkten und weißen Langstock, auf den ersten Blick nicht auf.

Ein sehbehinderter Mensch kann sein vorhandenes Sehvermögen bestmöglich ausnützen. Das kann spezielle Trainings geschult werden. Wird ein Sinn, in diesem Fall der Sehsinn, reduziert, gleicht der Mensch dies durch eine vermehrte Nutzung der anderen Sinne und seines Gedächtnisses sowie seiner Vorstellungskraft aus. Hinzu kommt, dass sehbehinderte Menschen ihr Leben wesentlich strukturierter führen, d.h., viele Dinge des Alltages haben ihren fixen Platz.

Gerade weil Sehbehinderung so viele Varianten aufweisen kann, glaubt man Widersprüchliches zu erkennen. Es gibt Menschen mit Sehbehinderung, die mit dem weißen Langstock unterwegs sind, aber ein Buch lesen können. Andere können beim Linienbus, der eine große Nummer auf der Anzeige hat, diese nicht erkennen und müssen nachfragen. Es gibt Menschen mit Nachtblindheit, die ab der Dämmerung einen Blindenstock in der Hand haben, tagsüber aber ohne auskommen. Beispiele wie diese ließen sich in vielen Varianten aufzählen.

Das Sehvermögen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Rechtlich gilt, dass ein Mensch, wenn er unter 2% Sehkraft eines Menschen mit voller Sehkraft hat, als blind gilt. Bei weniger als 5% gilt er als hochgradig sehbehindert. Aber auch Menschen mit 40 – 60% Sehkraft stehen im Alltag vor großen Herausforderungen.

Wie ein sehbehinderter Mensch seine Umgebung wahrnimmt, hängt von der Funktionalität seiner Augen ab. Augenerkrankungen sind die häufigste Ursache. Hier ist in erster Linie der Graue Star zu nennen. Weil die Linse im Auge getrübt ist, erscheint die Sicht wie durch einen Schleier.

Augenerkrankungen können auch zu einer Einschränkung des Gesichtsfeldes, also jenes Bereiches, den man bewegungslos überblicken kann, führen. Spricht man von einer altersabhängigen Makula-Degeneration, meint man den Verlust der Sehschärfe, der von der Mitte des Gesichtsfeldes ausgeht. Der Grüne Star wiederum verursacht fortschreitende Ausfälle des Gesichtsfeldes. Ohne Behandlung kann es zur vollständigen Erblindung führen.

Fast Food und Fertiggerichte enthalten Zucker. Ein dauernder Zuckerkonsum kann zu Diabetes und infolge auch zu einer Diabetischen Netzhauterkrankung führen. Einzelne Abschnitte des Gesichtsfeldes fallen aus, hinzu kommt ein getrübtes Sehen. Am Ende steht die Erblindung.

Wir alle kennen den Begriff des Tunnelblicks. Damit bezeichnet man einen Ausfall des äußeren Bereiches des Gesichtsfeldes. Der Sehbereich ist eingeengt und es kommt zu einem Verlust der Sehschärfe. Der Tunnelblick ist eine erbliche Erkrankung.

Haben zwei Menschen die gleiche Augenerkrankung, kann das Sehvermögen jedoch sehr unterschiedlich sein. Nicht nur die Augenerkrankung selbst ist ausschlaggebend, sondern auch die Lebensumstände und die seelische sowie körperliche Verfassung.

Jeder Sehbehinderte versucht sein vorhandenes Sehvermögen so optimal wie möglich auszunutzen. Dafür gibt es Trainings und Schulungen. Eine große Unterstützung sind auch Hilfsmittel wie Lupenbrillen, Monokulare oder Kantenfiltergläser, um ein paar zu nennen.

Mit Bildschirmlesegeräte lässt sich Gedrucktes lesen oder Scanner lesen ein Schriftstück ein und eine Software spricht den Text.

80% der menschlichen Wahrnehmung erfolgt über die Augen. Es gibt kaum Situationen und Dinge im Leben, für die wir die Augen nicht brauchen: Augenkontakt, Orientierung, Kleiderauswahl, Surfen im Internet, Spazierengehen u.v.a.m.

Sehbehinderte Menschen müssen ihr tägliches Leben daher ganz anders organisieren. Sie müssen spezielle Hilfsmittel verwenden, vieles an ihre Situation anpassen und gegebenenfalls Mitmenschen um Hilfe bitten. Computer, Internet und Smartphones mit zahlreichen Apps gestalten das Leben der sehbehinderten Menschen leichter. Smartphones reagieren auf Sprachbefehle und informieren über den Standort. Über das Internet sucht man barrierefreie Webseiten auf und bekommt so wichtige Informationen.

Trotzdem gibt es tägliche Herausforderungen: im öffentlichen Verkehr, in der Ausbildung, im Berufsleben oder in öffentlichen Gebäuden. 2005 hat der Nationalrat das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz beschlossen. Einfach ausgedrückt soll mit Hilfe dieses Gesetzes die Diskriminierung von behinderten Menschen vermieden werden. Dieses Gesetz ist leider sehr zahnlos, nach wie vor gibt es Einrichtungen, die Menschen mit Sehbehinderung vor große Probleme stellen.

Gerade Non-Profit-Organisationen wie freiraum-europa weisen Politik und öffentliche Administration immer wieder auf die Notwendigkeit eines barrierefreien Arbeits- und Lebensbereiches hin. Die Situation verbessert sich aber nur sehr langsam – die Barrieren in den Köpfen der Menschen sind sehr stark.

 

POPTIS: Wegbeschreibungen im Wiener U Bahnnetz

Die ursprüngliche Idee

POPTIS ist die Kurzform für das Pre – On – Post – Trip – Informations – System, einem akustischen Orientierungssystem für die Wiener U Bahn. Es werden alle möglichen Gehwege in allen U-Bahn-Stationen für blinde und schwer sehbehinderte Verkehrsteilnehmer erklärt! Der Anwender bekommt seine Informationen zu Hause am Computer, unterwegs am Smartphone oder von einem MP3-Player.

Die Wegbeschreibungen sind in „Tracks“ unterteilt. Jede Station entspricht einem „Track“. Jeder „Track“ ist unterteilt in „Trips“. Jeder „Trip“ entspricht einem Gehweg. Das Einsteigen, das Aussteigen, das Umsteigen von Bahnsteig zu Bahnsteig, von der U-Bahn zu einer Straßenbahnlinie oder der Zugang von einer Buslinie zur U-Bahn, alle empfohlenen Gehwege und die Alternativen im Störungsfall werden erklärt. Der Anwender surft von „Track“ zu „Track“, von „Trip“ zu „Trip“, von Station zu Station, von einer zur anderen Endstelle, zu Hause oder unterwegs!

Poptis dient

  • als Hilfsmittel für die Reisevorbereitung
  • als Wegbegleiter und Erinnerungshilfe für schwer sehbehinderte und blinde Verkehrsteilnehmer
  • als Lehrbehelf zum Selbststudium
  • zur Verkehrserziehung Jugendlicher in Blindenschulen und Instituten
  • zur Ausbildung spät erblindeter Menschen
  • als Richtlinie für Mobilitätstrainer beim Mobilitätstraining

Link zu POPTIS

Berufsliste der reglementierten Gesundheitsberufe

Für die Ausübung der reglementierten Gesundheitsberufe

  • Gesundheitspsychologin/Gesundheitspsychologe
  • Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe
  • Musiktherapeutin/Musiktherapeut
  • Psychotherapeutin/Psychotherapeut

ist eine Eintragung in die jeweilige Berufsliste als Voraussetzung für die selbstständige Berufsausübung erforderlich.

Für Trainingstherapeutinnen/Trainingstherapeuten ist der Eintrag in die Berufsliste als Berechtigungsnachweis für die Berufsausübung anzusehen.

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz führt folgende Berufslisten:

Museen in Österreich

Museen in Österreich

Der Museumsbund Österreich hat gemeinsam mit allen mit Museumsangelegenheiten befassten regionalen Einrichtungen in den Bundesländern die Museumsregistrierung entwickelt, um Museen, die der ICOM-Definition entsprechen und sich an diese gebunden sehen, von anderen kulturellen, museumsähnlichen Institutionen und Einrichtungen zu unterscheiden.

Link zur Homepage von Museen in Österreich

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